Therm-ic Historie

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Unsere Geschichte beginnt mit einer Liebeserklärung. (Eigentlich beginnt sie mit einem Problem – aber das klingt nicht so schön.)

Einer Liebeserklärung an den schönsten Sport der Welt: Skifahren. Die Berge im morgendlichen Dunst, Du fährst die erste Spur im frisch gefallenen Tiefschnee und die Sonne kitzelt Dich im Gesicht. Oder wie der berühmte Wolfgang Ambros schon 1979 singt: “I steh' am Gipfel schau' obe ins Tal. A jeder is glücklich, a jeder fühlt sich wohl.”

Wenn da nur eins nicht wäre: eisig kalte Füße und Hände, die trotz Gymnastik und dicken Daunenschichten nicht mehr warm werden. Ein unangenehmer, ärgerlicher und schmerzhafter Nebeneffekt, der es schafft, den Tag zu ruinieren.

Die Tüftler, die am Anfang der Geschichte von Therm-ic stehen, müssen besonders gefroren haben, denn sie entschieden sich in den 70er Jahren, das Problem anzugehen.

Die ersten Gehversuche

Sie entwickelten eine Heizung, die über die Sohle Wärme im Schuh verteilte. Der außen am Skischuh angebrachte Akku wurde jedoch nass und funktionierte nicht mehr. Also tüftelten sie weiter. Die Akku-Technologie veränderte sich, und schließlich ließ sich das neue Modell von Nässe und Schnee nicht mehr beeindrucken. Die Sohle fungierte als Barriere nach außen und verhinderte komplett, dass sich Kälte von unten breit machte. Was besonders schlau war: Sie passte in jeden beliebigen Skischuh – und theoretisch auch in jeden anderen Schuh.

Wir schreiben das Jahr 1998. Therm-ic war geboren.

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Kälte als Antrieb

Es kam zu ersten Kooperationen mit namhaften Herstellern von Skischuhen, und damit wurden unsere Marke und unser Produkt einem breiteren Publikum bekannt. Wir waren Gesprächsthema in Sesselliften und Gondeln – Social Marketing in den Zeiten vor Facebook!

Doch wir wollten mehr. Wir wollten mehr wissen, mehr erforschen und vor allem: mehr Wärme! In Zusammenarbeit mit Universitäten und Forschungseinrichtungen kamen wir der Kälte auf die Schliche: Wie entsteht sie? Welche Auswirkungen hat sie auf Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Balance? Welche Gesundheitsschäden kann sie hervorrufen? Und noch wichtiger: Wie lässt sich Wärme im Körper bewahren?

Therm-ic wächst

Mit dieser Expertise ausgestattet, wurde unser Know-how immer gefragter. Unser Team führte Gespräche auf der ganzen Welt und überzeugte Unternehmen, Marken und Kunden davon, dass kalte Füße nichts waren, mit dem man sich abfinden musste. Schon damals mit dabei: August Stangl, der uns bis heute begleitet. Unter seiner Leitung wuchs unsere Marke immer weiter und exportierte schließlich in 30 Länder weltweit. Außerdem schmiedete er Kooperationen mit Anbietern von Ski-, Snowboard- und Arbeitsschuhen.

Bis heute ist dabei eine ganze Menge herausgekommen: Neben dauerhaft warmen Händen und Füßen sowie einer Pflege- und Hygiene-Reihe für Schuhe haben wir nun auch Produkte im Portfolio, die den ganzen Körper isolieren. Wir bieten Akku- und Bluetooth-gesteuerte Varianten und umweltfreundliche, nicht-elektronische Ad-hoc-Lösungen. Unsere Produkte kommen bei Sport, Freizeit und Arbeit gleichermaßen zum Einsatz: Wir kooperieren mit großen Marken wie Rossignol, Tecnica und K2 im Ski-Bereich sowie dem Arbeitsschuh-Hersteller Sievi.

Kälte? Schnee von gestern.

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Therm-ic heute

Heute gehören wir zu SIDAS. Das französische Unternehmen ist weltweit führend, wenn es um den Komfort in Sport- und Freizeitschuhen geht, und entwickelt Einlegesohlen, Socken und Produkte rund um den Fuß. Unser Know-how ergänzt sich perfekt..

Im Jahr 2017 haben wir im Rahmen eines großen Relaunchs unser Design und unser Logo überarbeitet und neue Produkte präsentiert. Wir sind gerüstet für alles, was die Zukunft an Entwicklungen und Kooperationen bringt.

Sitz unseres Unternehmens ist Voiron in den französischen Alpen – wo sonst. Denn immer noch sind wir mit mindestens einem Fuß im Schnee und mit Herz und Hirn bei unserer großen Liebe: dem Skisport.